Heute aktuell: 30 % bei Liebeskind -- 40 % auf Adidas -- Air Berlin -- Heizöl           

 
 
Nr. 46 / 2017 – 17. November
 
 
 
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Heizöl
Thema der Woche: Vor Weihnachten günstig den Tank füllen
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

an Weihnachten wollen wir es heimelig warm haben im Haus. Und spätestens nach dem Fest geht der Winter richtig los – wer mit Öl heizt, braucht also bald volle Tanks.

Den richtigen Zeitpunkt für den Heizölkauf zu finden, gleicht einem Glücksspiel. Manche glauben, im Sommer sei das Öl immer billiger. Zwar stimmte das diesen Sommer, in den vergangenen Jahren war aber eher das Gegenteil der Fall. Wenn es schon so schwierig ist, den passenden Zeitpunkt zu erwischen, dann ist es umso wichtiger, das Heizöl auf die richtige Weise zu kaufen.

So sparen Sie ganz konkret beim Heizölkauf:

1. Vergleich Sie immer auf zwei Portalen
Die beiden besten Vergleichsportale in unserem aktuellen Vergleich sind Esyoil und Heizoel24. Nutzen Sie am besten beide, denn je nach Postleitzahl lag in unserem Test mal das eine vorn, mal das andere. Wer beide Portale nutzt, spart bei 5.000 Liter Abnahme bis zu 80 Euro mehr als jemand, der nur eines der Portale aufruft.

2. Kaufen Sie große Mengen
Warten Sie mit Ihrer Bestellung bis Ihr Tank fast leer ist. Bis zu 200 Euro kostet es weniger, wenn Sie den Tanklaster einmal mit 3.000 Litern kommen lassen als dreimal mit 1.000 Litern.

3.
Zahlen Sie bar oder per Girocard
Auf Rechnung zahlen Sie im Schnitt 30 Euro mehr. Wählen Sie „Lastschrift“ im Vergleichsportal aus, steigen die günstigen Anbieter aus und Sie müssen mit bis zu 300 Euro Mehrkosten rechnen. Sparen Sie sich das, indem Sie bar oder per EC-Karte (Girocard) beim Lastwagenfahrer zahlen.

4. Auf Raten zahlen kann auch okay sein
Für alle, die die rund 1.800 Euro für eine 3.000-Liter-Tankfüllung nicht auf einmal übrighaben, kommt Ratenzahlung in Betracht. Wählen Sie aber höchstens drei Raten, sonst ist es billiger, den Tankfahrer mehrmals kommen zu lassen.

5. Bestellen Sie nicht auf den letzten Drücker
Zwei bis vier Wochen dauert es, bis der Tanklaster vorfährt. Die Expresslieferung in ein oder zwei Tagen kostet im Schnitt 90 Euro mehr.

Heute endet der UN-Klimagipfel in Bonn. Wer seine persönliche Ökobilanz verbessern will, für den haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, die auch noch Geld sparen.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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20 Prozent auf unsere Fahrtenbuch-Empfehlung

Wer einen Dienstwagen fährt, muss diesen Vorteil versteuern. Oftmals ist es günstiger, ein Fahrtenbuch zu führen, als die pauschale Steuer zu zahlen (mehr dazu im Punkt für Punkt.) Weil ein Fahrtenbuch mühsam ist, empfiehlt Finanztip, dafür eine Software zu verwenden. Als besonders rechtssicher und komfortabel schätzen wir die Lösung von Vimcar ein. Diese ist allerdings mit 227 Euro im Jahresabo nicht ganz billig. Zurzeit können Sie Vimcar exklusiv über Finanztip 20 Prozent günstiger abonnieren. Der Rabatt bleibt auch in den Folgejahren erhalten. Das Angebot gibt es nur bis 30. November.
 
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40 Prozent auf Adidas und Under Armour

Sportsachen kann man eigentlich das ganze Jahr gebrauchen. Der Onlinehändler Mysportswear bietet derzeit Fitnessklamotten, Sportschuhe und Sporttaschen von Adidas mit 40 Prozent Rabatt an. Im sogenannten Restock Sale fehlen zwar von vielen Produkten schon einige Größen, aber wenn Sie im Suchfilter Ihre Größe eingeben, findet Sie noch immer ausreichend Auswahl. Versand und Retoure sind kostenlos.
 
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30 Prozent auf Handtaschen und Mode bei Liebeskind Berlin

Das Berliner Modelabel Liebeskind hat sich vor allem bei Handtaschen einen Namen gemacht. Eine ordentliche Auswahl davon gibt es im Onlineshop nun 30 Prozent günstiger. Dazu auch Mäntel, Gürtel, Geldbeutel und Blusen im sogenannten Pre-Sale. Ab 50 Euro wird kostenlos versendet, sonst fallen knapp 4 Euro an. Rücknahme ist kostenlos.
 
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Publikumspreis Finanztip
1. Ausgezeichnet: Newsletter und Blog bekommen den Finanzblog Award
 
Vielen Dank für Ihr Vertrauen! Unser Newsletter und der dazugehörige Blog haben den Publikumspreis des diesjährigen Finanzblog Awards gewonnen. Damit konnten wir uns unter 78 ganz unterschiedlichen Geldanlage-Ratgebern im Netz durchsetzen. Wir sind sicher, dass auch viele unserer Newsletter-Abonnenten für uns abgestimmt haben. Das freut uns sehr und spornt uns an, weiter jede Woche einen hochwertigen und nützlichen Newsletter für Sie zu machen!

Der Preis wird von der Comdirect-Bank ausgelobt und jedes Jahr von einer unabhängigen Jury vergeben. Newsletter-Chef Matthias Urbach (siehe Foto, Mitte) und Geldanlage-Redakteurin Sara Zinnecker (rechts) nahmen am Freitag in Hamburg den Award stellvertretend für die ganze Finanztip-Redaktion entgegen, und zwar von Comdirect-Vorstand Sven Deglow (links im Bild).
 
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Black Friday
2. Black Friday: So sichern Sie sich die besten Schnäppchen
 
Am 24. November startet eines der größten Shopping-Events des Jahres – der Black Friday. An diesem Tag können Sie online viele Produkte so günstig kaufen, wie das ganze Jahr nicht.

Berüchtigt sind die Zehntausende Blitzangebote, die Amazon dann im Fünf-Minuten-Takt veröffentlicht. Auch viele andere Händler setzen auf kurzzeitige Angebote, um den Druck auf uns Kunden zu erhöhen, schnell zuzuschlagen. Das Kalkül: Es fehlt die Muße, sich über das Produkt und die Preise der Konkurrenz zu informieren.

Der Black Friday stammt ursprünglich aus den USA, wo viele an diesem Tag frei haben. Weil das in Deutschland anders ist, hat sich das Event ausgeweitet: Bereits am Montag davor starten viele Händler die „Cyber Week“, die sich übers Wochenende bis zum Cyber Monday am 27. November erstreckt.

Alle großen Onlinehändler sind dabei. Es lohnt sich daher, auf Schnäppchenjagd zu gehen. Ein paar Dinge sollten Sie aber beachten, wollen Sie nicht auf Scheinangebote reinfallen oder Weihnachten ohne Geschenk dastehen. Alles Wichtige haben wir im Blog prägnant zusammengefasst.
 
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Air Berlin
3. Stornierte Flüge: Urlaubsgeld zurück von Air Berlin
 
Wer sein verfallenes Flugticket von Air Berlin wegen der Insolvenz nicht mehr erstattet bekam, hat sehr wohl noch Chancen auf Ersatz: Ein Leser, der mit Paypal bezahlt hatte, berichtete uns, dass er sein Geld für zehn Flüge komplett zurückbekommen habe. Sowohl bei Flügen von vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 15. August als auch danach. Wer mit einer Kreditkarte bezahlt hat, kann sich bei vielen Flügen ebenfalls noch Hoffnung machen. Wir hatten Anfang Oktober erstmals darüber berichtet.

Auch für Kreditkarten gibt es einen Reklamationsprozess („Chargeback“), der geprellte Käufer schützen soll. Die DKB hat nun veröffentlicht, unter welchen Bedingungen Kunden eine Chance auf Erstattung haben: Der Flug muss vor dem 15. August bei Air Berlin oder einem Vermittler gebucht worden sein. Dann ist bis zu 100 Tage nach Flugtermin oder dessen Absage Zeit, das Geld zurückzuverlangen.

Bei der DKB gingen schon über 100 Anträge ein: Die Bank zahlt das Geld aus Kulanz vorläufig zurück, bis Visa den Fall geprüft hat, was 135 Tage dauern kann. Wir halten in den beschriebenen Fällen eine endgültige Rückzahlung für wahrscheinlich. Falls Sie also mit Kreditkarte gezahlt haben (egal von welcher Bank): Unbedingt reklamieren!
 
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Autofahrer
4. Letzter Aufruf: Autoversicherung jetzt wechseln
 
„Ab 1 Cent pro Kilometer versichern“ – mit diesem Slogan lockt das junge Unternehmen Friday im Fernsehen neue Kunden. Bei Friday wird der Preis für die Kfz-Versicherung kilometergenau abgerechnet. Das könnten sich auch andere Versicherungen zu Herzen nehmen. Denn viele Autobesitzer geben eine zu große jährliche Fahrstrecke an, um auf der sicheren Seite zu sein. Und zahlen dann kräftig drauf.

Leider ist Friday nicht günstig genug, um durch diesen Kniff ein echter Tipp zu werden: In unseren Tests war der Versicherer im Schnitt 28 Prozent teurer als der günstigste Anbieter.

Wenn Sie dieses Jahr noch bei Ihrer Autoversicherung sparen wollen, müssen Sie jetzt loslegen, denn am 30. November läuft für die meisten die Kündigungsfrist ab. Machen Sie vorher zwei Preisabfragen: Nutzen Sie die Vergleichsportale Check24*, Verivox* oder autoversicherung.de. Achten Sie dabei auf die richtigen Einstellungen und Merkmale.
 
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Frau telefoniert verärgert
5. Winsim: Preiserhöhung unwirksam – so holen Sie Ihr Geld zurück
 
Viele Kunden der Mobilfunkmarke Winsim haben seit Mai 2017 bis zu einem Drittel zu viel für ihren Handytarif gezahlt – die Preiserhöhung von 1 bis 2 Euro pro Monat war unrechtmäßig. Der hinter Winsim stehende Anbieter Drillisch berechnet betroffenen Kunden wieder den alten Preis. Für die zu viel bezahlten Handygebühren aus den vergangenen Monaten hat Drillisch den Kunden laut eigener Aussage eine Gutschrift gegeben. Allerdings berichten einige Nutzer in Internetforen, sie hätten die Gutschrift erst auf Nachfrage erhalten.

Falls Sie betroffen sind und keine Gutschrift haben, gehen Sie so vor: Loggen Sie sich in der Winsim-„Servicewelt“ ein (service.winsim.de) und klicken Sie in der Rubrik „Hilfe“ auf „Kontaktformular“. Wählen Sie im Aufklapp-Menü „Anfrage Preisanpassung“ und schicken Sie folgende Nachricht:

Die im März 2017 angekündigte und ab Mai umgesetzte Preiserhöhung war ungültig. Bitte erstatten Sie mir den zu viel bezahlten Betrag von insgesamt XX Euro mit der nächsten Rechnung.
 
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Klimagipfe Merkel und Macron
6. Spartrick: Ihr persönlicher Klimagipfel – Kosten sparen und grüner leben
 
Egal ob in Bonn auf dem Weltklimagipfel oder in Berlin bei den Verhandlungen über eine Jamaika-Koalition: Die Politik macht derzeit kaum Fortschritte beim Klimaschutz. Wer unsere Welt bewahren will, muss also selbst etwas tun. Das Gute ist: Dabei lässt sich eine Menge Geld sparen.

Das geht mit kleinen Dingen los: Schalten Sie vor allem ältere Geräte möglichst immer aus, anstatt sie im Standby zu lassen. Alte TV-Receiver etwa können im Bereitschaftsmodus noch sehr viel Strom ziehen.

Achten Sie beim Neukauf von Elektrogeräten auf einen geringen Energieverbrauch. Unter Umständen lohnt es sich auch, Stromfresser früher auszumustern: Vor allem Wäschetrockner ohne Wärmepumpe. Und wer ein eigenes Haus hat, kann mit Solarzellen auf dem Dach und einer Batterie im Keller viel für Geldbeutel und Klima tun.

Auch beim Heizen ist viel zu holen: Das fängt bei besseren Thermostaten für ein paar Euro an und hört bei einer neuen Heizanlage auf. Mit welchen Maßnahmen Sie Ihre ganz persönliche Energiewende vorantreiben, erfahren Sie im Blog.
 
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Hermann
 
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Fahrtenbuch
Punkt für Punkt: So zahlen Sie weniger Steuern auf den Dienstwagen
 
Ob Arbeitnehmer oder Selbstständiger – wer seinen Dienstwagen auch privat nutzen darf, muss dafür Steuern zahlen. Sie haben die Wahl zwischen zwei Methoden: die pauschale 1-Prozent-Versteuerung oder das Fahrtenbuch. Mit dem Fahrtenbuch fahren Sie oft günstiger, der Unterschied kann mehrere Tausend Euro pro Jahr ausmachen. Doch viele scheuen den Aufwand. Eine Software kann Ihnen das abnehmen.

Und so gehen Sie vor:

1. Wann die 1-Prozent-Regel besser ist
Bei der pauschalen Methode müssen Sie 12 Monate mal 1 Prozent des Listenpreises als „geldwerten Vorteil“ versteuern. Für die Fahrten von der Wohnung zum Arbeitsplatz kommen für jeden Entfernungskilometer noch weitere 0,03 Prozent vom Listenpreis hinzu. Diese Methode ist immer dann günstig, wenn der Listenpreis des Fahrzeugs nicht so hoch ist, die Pendelstrecke kurz und Sie sehr oft privat mit dem Auto fahren.

2. Wann das Fahrtenbuch besser ist
In allen anderen Fällen oder wenn das Auto schon älter ist, kommt dagegen das Fahrtenbuch in der Regel günstiger. Das kostet allerdings Mühe und Disziplin, denn jede Fahrt muss genau protokolliert werden. Der Grund: Auf Dienstfahrten können Sie die komplette Strecke (hin und zurück) von der Steuer absetzen, bei Fahrten zur Arbeit die einfache Entfernung. Und bei privaten Fahrten nichts.

Sie können nur einmal im Jahr, nämlich zum Jahreswechsel, die Methode für die Versteuerung Ihres Dienstwagens wechseln. 

3. Das Risiko: Die Kosten werden nicht akzeptiert
Das Finanzamt macht sehr strenge Vorgaben, wie man ein Fahrtenbuch zu führen hat. Bei Verstößen lehnt es die Protokolle ab – und Sie landen trotz der mühevollen Aufzeichnungen bei der 1-Prozent-Methode.
 
 
elektronisches Fahrtenbuch
 
4. Die Alternative: Fahrtenbuch-Apps
Ein digitales Fahrtenbuch ist deutlich komfortabler als eins aus Papier. Smartphone-Apps wie „Driverslog Pro 2“ oder „Kfz-Fahrtenbuch“ bieten einen günstigen Einstieg. Sie funktionieren ordentlich, doch es kann passieren, dass die GPS-Ortung nicht immer funktioniert. Dann müssen Sie die Fahrt doch wieder händisch eintragen. Mit den Apps können Sie in jedem Fall gut einschätzen, ob sich ein Fahrtenbuch auf Dauer lohnt.

5. Die Komplettlösung: Bequem, aber gegen Gebühr
Von einer elektronischen Lösung fordert der Fiskus, dass sie gegen Manipulation geschützt ist und die Aufzeichnungen zehn Jahre lang archiviert werden. Das bietet nach unserer Einschätzung am ehesten die ausgeklügelte Lösung von Vimcar: Dazu gehört ein kleines Gerät mit Sim-Karte, das Sie unterm Lenkrad einstecken können. Es liest den Kilometerstand direkt aus dem Auto aus. Sobald Sie parken, wird die Fahrt in die Fahrtenbuchsoftware auf dem Server von Vimcar übertragen. Innerhalb einer Woche können Sie am Handy oder per Computer die Angaben zur Fahrt nachtragen, wie Zweck und Geschäftspartner. 

Wir können das Vimcar-Fahrtenbuch trotz des Preises von 227 Euro (inkl. MwSt.) im Jahr empfehlen. Finanztip-Leser bekommen bis 30. November exklusiv einen dauerhaften Rabatt von 20 Prozent und zahlen nur 181,64 Euro. (Zum Angebot*) Die Kosten lassen sich übrigens steuerlich absetzen.

Bedenken Sie jedoch, dass die Software Start- und Endpunkte Ihrer Fahrten verschlüsselt übers Internet überträgt und zehn Jahre speichert. Trotz strengster Vorkehrungen kann eine hundertprozentige Datensicherheit niemals gewährleistet werden. Aber auch ein Fahrtenbuch aus Papier kann gestohlen werden und in falsche Hände geraten. Hier muss jeder für sich selbst abwägen, welcher Lösung er mehr vertraut.
 
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Zahl der Woche
 
– um diesen Betrag dürfte die monatliche Rente im Schnitt 2018 steigen, nämlich um gut drei Prozent. Lesen Sie hier, ob Sie damit steuerpflichtig werden.
 
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