Nr. 38 / 22. September 2017
 
 
 
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Mann sortiert Versicherungen
 
 
Thema der Woche: Noch bis 30.9. Versicherungen kündigen – und sparen!
 
 
 
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

Ende September ist der letzte Kündigungstermin in diesem Jahr für viele Millionen Versicherungen. Wenn Sie zum Beispiel mit Ihrer Hausrat oder Haftpflicht unzufrieden sind, oder wenn Sie Ihre Unfallversicherung loswerden wollen, dann sollten Sie sich jetzt mit der Kündigung beeilen.

Warum gerade Ende September? Viele Versicherungen lassen die Vertragslaufzeit grundsätzlich zum 1. Januar beginnen, egal, wann im Jahr Sie den Vertrag abgeschlossen haben. Die Verträge laufen dann zwölf Monate und verlängern sich automatisch, falls Sie nicht drei Monate vorher kündigen. Also bis zum 30. September.

Sollten Sie wechseln? Haftpflichtversicherungen sind in den vergangenen Jahren erheblich besser geworden. Sie schützen inzwischen zum Beispiel auch, falls Sie Geliehenes zerstören, und die Deckungssummen sind höher. Ein guter Grund zu wechseln. Eine Haftpflicht ist günstig, sparen Sie deshalb nicht am Schutz. Wir empfehlen vor allem die „Haftpflichtkasse“ mit dem Tarif Einfach komplett*. 

Beim Wechsel der Hausrat hingegen können Sie vor allem sparen – über 100 Euro sind in vielen Großstädten drin. Wir empfehlen für den Vergleich Mr-Money* und finanzen.de*. Wer keine Elementarschaden-Versicherung braucht, sollte auf Comfortplan* vergleichen.

Ohnehin sollten Sie Ihren Ordner mit den Versicherungsverträgen regelmäßig durchsehen. Auch die Wohngebäudeversicherung und der Rechtschutz gehören zu den Verträgen, die jetzt fällig sein könnten.

Übrigens: Für viele ist auch die Steuererklärung fällig. Mehr dazu weiter unten.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team


PS: Wie berichtet, ist Finanztip nominiert für den „Comdirect-Finanzblog-Award“. Wer für den Publikumspreis für uns abstimmen möchte, kann das hier tun. Das würde uns freuen.
 
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Sportschuhe und -klamotten stark reduziert

Wer beim Sommerschlussverkauf im Sportgeschäft leer ausgegangen ist, kann es noch mal bei den Herstellern selbst versuchen. Nike, Puma und Adidas zum Beispiel haben noch einige Angebote mit bis zu 50 Prozent Rabatt im Programm. Viel Erfolg!

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Adidas*
Nike*
 
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Sky Ticket: Zwei Spieltage zum Preis von einem

Die Supermarktkette Lidl verkauft online derzeit zwei Tageszugänge für „Sky Sport“ für knapp 10 statt 20 Euro. Damit können Sie per Streaming zum Beispiel die Fußball-Bundesliga, den DFB-Pokal oder die Champions League anschauen. Die Tickets stehen bis Ende März 2018 zur Verfügung. Für den Tag der Buchung gibt es offenbar noch ein drittes Ticket obendrauf.
 
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Zum Schnaeppchen
 
 
 
Telekom: Powerbank geschenkt

In den Läden der Deutschen Telekom erhalten Sie einen mobilen Akku zum Aufladen des Smartphones, eine sogenannte Powerbank, geschenkt. Dazu müssen Sie nur einen QR-Code vorzeigen, den Sie unter dem nachfolgenden Link finden. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst („nur solange der Vorrat reicht“).
 
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Zum Schnaeppchen
 
 
 
Supermarkt
 
 
1. Statt teurer Geldautomaten: Abheben im Supermarkt
 
 
 
 
Wer hat sich darüber noch nicht geärgert: Der nächste Automat der eigenen Bank, wo man kostenlos mit der Girokarte Geld abheben könnte, ist weit weg. Und Bares an fremden Geldautomaten abzuheben, kostet rund 3 bis 5 Euro. Leider hat das Kartellamt nach langer Untersuchung jetzt darauf verzichtet, diese Gebühren zu deckeln.

Es gibt aber zwei preiswerte Alternativen: Decken Sie sich regelmäßig beim Einkauf im Supermarkt mit Bargeld ein. Das geht zum Beispiel bei Rewe, Aldi Süd, Penny, Netto und einigen Edeka-Läden. Aber auch bei der Bio-Kette Denn's oder bei Galeria Kaufhof. Mehr als 13.000 Filialen bieten den Service bereits an, Tendenz steigend. Das ist schon viel, bedenkt man, dass es in Deutschland nur noch 32.000 Bankfilialen gibt.

Die Konditionen sind immer gleich: Ab einem Einkauf von 20 Euro können Sie bis zu 200 Euro Bargeld abheben.

Noch besser: Sie wechseln zu einer unserer Onlinebank-Empfehlungen. Mit einem solchen Konto können Sie an den allermeisten Automaten mit der Kreditkarte kostenlos Geld abheben.
 
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Zum Ratgeber
 
 
Mieter schaut aus dem Fenster
 
 
2. Trotz Berliner Urteil: Mietpreisbremse weiter nutzen
 
 
 
 
Zweimal schon haben Gerichte die Rechtmäßigkeit der Mietpreisbremse angezweifelt, weil die entsprechenden Verordnungen in Hamburg und München im Detail nicht gut genug begründet seien. Diese Woche ging eine Kammer des Landgerichts Berlin noch weiter. Eigentlich verhandelten die Richter nur den Streit um eine Wohnung in Berlin-Wedding. Die Vermieterin hatte bei der Neuvergabe die Miete um 63 Prozent erhöht. Doch die Richter erklärten überraschend, dass sie das gesamte Gesetz für verfassungswidrig hielten.

Lassen Sie sich davon nicht irritieren: Die Kammer verzichtete darauf, den Fall dem Verfassungsgericht vorzulegen. Damit hat das Urteil praktisch keine Konsequenz für andere Fälle. Falls Ihr Vermieter zu viel verlangt, sollten Sie sich wehren! Dabei helfen Ihnen Mietervereine, aber auch Rechtsdienstleister wie wenigermiete.de*.
 
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Zum Ratgeber
 
 
Steuer
 
 
3. Fristverlängerung: Letzter Aufruf für die Steuer 2016
 
 
 
 
Falls Sie für die Steuererklärung 2016 beim Finanzamt eine längere Frist beantragt haben, läuft diese wahrscheinlich am 30. September ab. Da das ein Samstag ist, haben Sie bis zum folgenden Werktag Zeit: Die Frist endet also am Montag, dem 2. Oktober. Sie sollten sich beeilen, denn reißen Sie die Frist, droht ein Verspätungszuschlag. Am einfachsten geht das mit einer Steuersoftware, die ab rund 15 Euro zu haben ist.

Übrigens muss nicht mal jeder Zweite, der Geld verdient, überhaupt eine Steuererklärung abgeben. Die meisten können frei entscheiden, ob Sie das wollen oder nicht – und haben dafür vier Jahre Zeit. Im Fall der Steuererklärung 2016 also bis Ende 2020. Unser Tipp: Jetzt fertigstellen, denn jetzt haben Sie die Unterlagen parat.

Falls Sie Geld brauchen, sollten Sie sich sputen: Es gibt nämlich im Schnitt 900 Euro Steuern zurück. Aber auch Abwarten hat seinen Reiz: Der Staat zahlt nämlich Jahr für Jahr satte 6 Prozent Zinsen auf die Steuern, die er Ihnen schuldet.
 
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Zum Ratgeber
 
 
Ryanair Flugzeug
 
 
4. Über 2.000 Flugausfälle bei Ryanair – machen Sie von Ihrem Recht Gebrauch
 
 
 
 
Aktuell erzürnt der Billigflieger Ryanair viele seiner Fluggäste mit kurzfristigen Absagen. Die Stornowelle soll bis Ende Oktober andauern und betrifft europaweit um die 50 Flüge am Tag – insgesamt bis zu 2.100.

Deutschland wurde nicht ganz so hart getroffen mit rund 50 gestrichenen Flügen über den gesamten Zeitraum. Dennoch sollten Sie unbedingt von Ihren Fluggastrechten Gebrauch machen.

Wurde Ihr Flug gestrichen, haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie lassen Ihren Flug kostenlos umbuchen oder Sie verlangen den Ticketpreis zurück.

Informiert die Fluglinie Sie weniger als 14 Tage vor Abflug vom Ausfall, haben Sie in den meisten Fällen einen Anspruch auf eine Entschädigung. Das sind zwischen 250 und 600 Euro – je nachdem, wie groß die Flugdistanz ist. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Sie können Ihre Rechte direkt auf der Website von Ryanair geltend machen. Falls es nicht sofort klappt, wenden Sie sich an einen Fluggasthelfer. Der setzt die Entschädigung gegen ein Honorar für Sie durch.
 
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Zum Ratgeber
 
 
Kaputtes Auto
 
 
5. Spartrick: Haftpflicht kündigen, Kasko behalten
 
 
 
 
Wer bei der Autoversicherung sparen möchte, sucht ganz selbstverständlich nach einer neuen Haftpflicht- und Kaskoversicherung. Das muss aber nicht sein: Als Autobesitzer können Sie auch nur die Haftpflicht kündigen, die Kasko aber behalten. Das ist möglich, weil es sich um zwei getrennte Verträge handelt.

Ein guter Versicherer ist nicht unbedingt gleich günstig bei beiden Versicherungstypen. So sind zum Beispiel Haftpflicht-Versicherungen bei den Autoherstellern in der Regel teurer als bei den preiswertesten Direktversicherern. Bei der Teilkasko haben wir aber zum Teil günstigere Versicherungen vom Autobauer gefunden. Zum Beispiel bei Mercedes: In einem Fall war der Hersteller sogar ein Fünftel billiger, nämlich 85 Euro.

Ein Risiko gibt es: Die Versicherung darf Ihre Kasko kündigen, nachdem Sie die Haftpflicht gewechselt haben.
 
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Zum Ratgeber
 
 
 
 
Jeder will sparen.
 
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Hermann
 
 
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Frühere Umfragen
 
 
 
Frau mit Handy
 
 
Punkt für Punkt: Vier Dinge, die Ihr Mobilfunkanbieter gerne verschweigt
 
 
 
 
Handynetz, Flatrates und enthaltene Gigabyte – das sind wichtige Dinge, wenn Sie einen neuen Handytarif aussuchen. Und diese Punkte schaut sich jeder vorher an. Es gibt aber eine Reihe von Tarifbedingungen, die ebenso wichtig sind; doch Ihr Anbieter versteckt das lieber im Kleingedruckten. Keine Sorge, Sie müssen sich nicht durch Fußnoten in Schriftgröße 5 quälen – der Handy-Tarifrechner von Finanztip zeigt Ihnen, was Sie wissen müssen.

Hier die vier wichtigsten Fallstricke:

1. Drossel-Tempo
Nach Verbrauch der gebuchten Datenmenge können Sie im Schneckentempo weitersurfen. Dabei gibt es durchaus Unterschiede. Es gibt „schnelle Schnecken“ mit 64 Kilobit pro Sekunde (kbit/s), solche mit 32 kbit/s und besonders langsame Kriechtiere mit 16 kbit/s. Mit 64 kbit/s können Sie noch Google Maps nutzen, Ihre Fahrrad-Navi-App, E-Mails lesen oder twittern. Mit 16 kbit/s geht bestenfalls noch Whatsapp im reinen Textbetrieb. Einige wenige Tarife bieten ein Drosseltempo von erstaunlichen 1.000 kbit/s – damit können Sie dann fast normal surfen. Klicken Sie im Handyrechner auf „mehr Details anzeigen“, um das Drossel-Tempo zu sehen.

2. Datenautomatik
Falls nach Verbrauch des Surfvolumens Ihre Internetgeschwindigkeit nicht sofort in den Keller sackt, haben Sie wahrscheinlich eine „Datenautomatik“. Die bucht automatisch schnelle Daten nach. Klingt gut, ist allerdings meist viel zu teuer. Üblich sind 2 Euro für bloß 100 MB – umgerechnet auf einen GB wären das also 20 Euro. Manchmal lässt sich der Mechanismus abschalten. Ob das geht und ob überhaupt eine Datenautomatik im Tarif enthalten ist, zeigt unser Handyrechner in der Zeile „Finanztip-Kommentar“.
 
 
Handy-Surfer am Strand
 
 
3. Preis nach 24 Monaten
Viele Handyverträge binden den Kunden gleich für zwei Jahre. So weit, so schlecht. Noch übler ist es, wenn sich der Anbieter nach Ablauf der Mindestlaufzeit so richtig die Taschen vollmacht und den Monatspreis dauerhaft erhöht. Das wird oft andersherum verkauft: Es gibt einen tollen Rabatt, aber nur für 24 Monate. Also immer rechtzeitig kündigen. Den Preis ab Monat 25 zeigt unser Rechner unter „mehr Details“.

4. Europa-Paket
Wenn Ihr Wunschtarif die bisherigen Hürden genommen hat, sollten Sie noch eine Sache direkt auf der Website des Anbieters prüfen: Halten Sie Ausschau nach Begriffen wie „Europa-Paket“ oder „alternativer Roamingtarif“. Damit will der Anbieter die verbraucherfreundliche Regulierung der EU umgehen und Ihnen einen schlechteren Auslandstarif aufschwatzen. Der enthält dann beispielsweise nur 500 statt 2.000 MB im EU-Ausland. Aber kein Problem: Sie können den Anbieter einfach nach Vertragsabschluss auffordern, Ihren Vertrag auf den regulierten EU-Tarif umzustellen. Dann gilt Ihr Vertrag unverändert auch im EU-Ausland.
 
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26. September, 17:00 Uhr: Hermann-Josef Tenhagen bei „MDR um 4“
Jeden Freitag 7:20 Uhr: Tenhagen in „Gut & Börse“ auf Radioeins

 
 
 
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