Heute aktuell: Festgeld mit Bonus -- „Die Zeit“ für 4 € -- iPhone-Akkus -- Umweltprämie -- Krankenkassen

 
 
Nr. 1 / 2018 – 5. Januar
 
 
 
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Mausefalle
Die Brutto-Falle: Wenn der Versicherer plötzlich 40 % mehr Beiträge verlangt
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

zum Jahreswechsel bekamen viele Kunden des Versicherungsanbieters WWK unerfreuliche Post. Der Konzern erhöhte drastisch die Beiträge für seine Versicherung für Berufsunfähigkeit (BU). Zwischen 35 und 40 Prozent mehr müssen viele Kunden nun zahlen. Das bestätigten uns mehrere Versicherungsmakler. Die WWK dagegen war für eine Stellungnahme nicht erreichbar, obwohl wir seit zwei Wochen immer wieder anfragten.

Das Beispiel zeigt, warum Sie sich nicht vom Preiskampf der Versicherungsbranche blenden lassen sollten. Wenn Sie Angebote für einen BU-Vertrag vergleichen, finden Sie immer zwei Preise: Den aktuellen Zahlbeitrag, auch Nettobeitrag genannt, und den maximal fälligen Beitrag, den Bruttobeitrag.

Der niedrige Nettobeitrag kommt dadurch zustande, dass Lebensversicherungen normalerweise Überschüsse machen, an denen sie ihre Kunden beteiligen. Die Überschüsse senken den zu zahlenden Beitrag. Läuft es schlecht, kann eine Versicherung einfach den Preis anheben – bis zum Bruttobeitrag.

Wie weit brutto und netto auseinanderliegen, ist sehr unterschiedlich. Vergleicht man leistungsstarke Verträge für typische Fälle, fällt auf, dass der Bruttobeitrag im Schnitt um die Hälfte höher ist als der Nettobeitrag. Die besser rechnenden Versicherungen sehen nur ein Viertel mehr brutto als netto vor. Andere Versicherer verlangen doppelt so viel brutto wie netto – und mehr.

Es drängt sich der Verdacht auf, dass einige Versicherer sich bewusst netto billiger darstellen als sie sind, um Kunden zu ködern. Achten Sie also beim Abschluss immer auch auf den Bruttobeitrag: Er sollte (als Daumenregel) nicht mehr als die Hälfte höher sein, also zahlen Sie zum Beispiel 1000 Euro netto im Jahr, sollte der Bruttobetrag nicht über 1500 Euro liegen. Unterschiedliche Brutto- und Nettopreise gibt es übrigens auch bei Risikolebensversicherungen.

Was WWK-Versicherte jetzt tun können, lesen Sie hier.

Viel Spaß bei mit den weiteren Themen!

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
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Sechs Wochen „Die Zeit“ für 4 Euro

Über den Anbieter zeitschriftendeals.de gibt es aktuell die renommierte Wochenzeitung „Die Zeit“ für sechs Wochen kostenlos. Es fallen aber 4 Euro Versandkosten an. Das Abo endet automatisch, keine Kündigung nötig.
 
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Zinspilot: Gutes Festgeld mit bis zu 100 Euro Bonus

Wenn Sie beim Anlagevermittler Zinspilot ein Festgeldkonto eröffnen, erhalten Sie ab einer Anlagesumme von 7.500 Euro – je nach Laufzeit – einen Bonus von 25 bis 75 Euro. Achten Sie darauf, den auch freizuschalten. Zusätzlich zu diesem „Willkommensbonus“ bekommen Sie exklusiv als Finanztip-Leser 25 Euro extra, bereits ab dem ersten angelegten Euro. Nutzen Sie dazu den Empfehlungscode FINANZTIP und folgen Sie den Anweisungen auf der Website des Anbieters
 
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Deutsche Telekom: DSL mit 200 Euro Gutschrift

Beim Onlinehändler Handyflash gibt es derzeit DSL-Tarife von der Telekom mit einer satten Gutschrift („Cashback“). Besonders interessant finden wir das Angebot Magenta Zuhause M mit 200 Euro Cashback. Die Telekom selbst gibt 100 „Euro Online-Vorteil“. Mit dem Tarif schafft Ihr Internetanschluss bis zu 50 Mbit/s im Download (das ist dreimal so schnell wie Standard-DSL) und 10 Mbit/s im Upload (zehnmal so schnell).

Magenta Zuhause M kostet im ersten Jahr monatlich knapp 20 Euro, danach 40 Euro. Sofern Sie von einem anderen Anbieter zur Telekom wechseln, entfällt der Anschlusspreis in Höhe von knapp 70 Euro. Sie benötigen einen geeigneten Router oder können von der Telekom einen mieten für 5 Euro im Monat. Die Gutschrift von 200 Euro erhalten Sie laut Handyflash sechs bis acht Wochen nach Vertragsbeginn. Dazu müssen Sie Kopien der ersten beiden Monatsabrechnungen einsenden.
 
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Umweltprämie
1. Umweltprämie verlängert: VW und Opel zahlen besonders viel
 
Falls Sie sich bislang noch nicht entschließen konnten, Ihren alten Diesel in Zahlung zu geben, haben Sie Zeit gewonnen: Mehrere Hersteller haben ihre „Umweltprämien“ verlängert, die eigentlich Ende 2017 auslaufen sollten. So gibt es die Prämie bei Mercedes und BMW noch bis Ende Juni 2018, außerdem bei Opel, VW, Audi, Seat und Skoda bis Ende März. Renault verlängerte ebenfalls, aber nur bis Ende Februar – und Ford erklärte, sein Programm laufe weiter bis auf Widerruf. [Anmerkung der Redaktion: Zunächst stand irrtümlich auch "Hyundai" in dieser Aufzählung. Wir bitten um Entschuldigung.]

Der Volkswagen-Konzern gibt an, im vergangenen Jahr insgesamt 110.000 alte Diesel eingetauscht zu haben. Sicher auch für den Hersteller ein gutes Geschäft. Je nach Marke und Wagenklasse liegen die Prämien zwischen 1.000 und 10.000 Euro. Während Mercedes und BMW eher geizig sind, ließen sich die Rabatte bei VW, Skoda, Seat, Opel, Audi und Ford zuletzt derart kombinieren, dass um die 40 Prozent Nachlass drin waren.

Achten Sie darauf, dass der Händler die Prämie nicht mit anderen Rabatten verrechnet. Wir empfehlen ohnehin, beim Neuwagenkauf auch Angebote von Vermittlern einzuholen wie apl.de, carneoo.de und meinauto.de*.
 
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Krankenkasse
2. Neunzehn Krankenkassen senken den Preis, neun dagegen teurer
 
Zum Jahreswechsel haben viele gesetzlich Versicherte eine Nachricht von ihrer Krankenkasse erhalten. Meistens eine gute: Ihr Beitrag bleibt 2018 stabil, bei neunzehn Kassen wurde es mit dem Jahreswechsel sogar günstiger, darunter AOKs und die TK. Pech hatten die Versicherten von neun Betriebskrankenkassen: Sie verlangen nun bis zu 0,6 Prozentpunkte mehr.

So oder so können Sie mit einem Wechsel der Krankenkasse mitunter mehrere Hundert Euro sparen. Die günstigste bundesweit zugängliche Kasse ist die HKK mit einem Gesamtbeitrag von 15,19 Prozent. Nur 0,01 Prozentpunkte mehr nehmen die BKK firmus und die IKK gesund plus. Unterboten werden diese Kassen von regionalen Anbietern. So verlangt die Metzinger BKK, die in Baden-Württemberg und Thüringen geöffnet ist, nur 14,6 Prozent. Sie nimmt also gar keinen Zusatzbeitrag.

Alle Änderungen und eine Übersicht der günstigsten Kassen pro Bundesland finden Sie im Blog. Achten Sie aber nicht nur auf den Preis. Wichtig ist es auch, auf ansprechende Leistung und auf den Service zu achten.

Mitte Januar veröffentlichen wir unseren aktualisierten Preis-Leistungs-Vergleich.
 
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Bankenfiliale
3. Neue Regeln ab 2018: Mehr Transparenz beim Aktienkauf!
 
Wenn Sie bei einer klassischen Hausbank 20.000 Euro in einen gemanagten Fonds investieren, kann über die Jahre einiges an Kosten zusammenkommen: Abschlussprovision, Kaufkosten, Verwahrungskosten, Verwaltungsgebühren. In den ersten fünf Jahren werden schnell bis zu 4.000 Euro fällig. Bislang konnte Ihnen das leicht entgehen, weil diese Kosten so klar nicht  ausgewiesen wurden.

Das ändert sich nun: Am 3. Januar trat die neue EU-Richtlinie namens Mifid II in Kraft. Sie soll Kunden besser schützen vor Falschberatung und Abzocke. Bankberater dürfen Ihnen nur noch geeignete Produkte verkaufen und müssen sämtliche Kosten ganz genau aufschlüsseln. Telefonische Beratungen werden aufgezeichnet und müssen fünf Jahre gespeichert werden. Außerdem dürfen Banker die sogenannten Bestandsprovisionen nicht mehr ohne Gegenleistung einsacken. Was sich im Detail ändert, haben wir im Blog zusammengefasst.
 
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Airberlin
4. Air Berlin: 1 Million Gläubiger, nur einer kriegt was
 
Sind Sie eines der vielen Opfer eines pleitebedingten Flugstornos durch Air Berlin? Dann haben Sie jetzt bestimmt Post vom Insolvenzverwalter bekommen. Denn der hat mehr als 1 Million Schreiben – in der Regel per E-Mail – in den Tagen vor dem Jahreswechsel verschickt.

Die Schreiben gingen an alle, die noch irgendeine offene Forderung gegen Air Berlin haben könnten. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie einen Brief bekommen haben, obwohl keines Ihrer Tickets storniert wurde. Vielleicht hat Air Berlin vor Jahren mal einen Koffer von Ihnen verschlampt. Oder Sie haben einen Flug verfallen lassen, aber die Steuern und Gebühren nicht zurückverlangt.

Die Mails enthalten eine individuelle 32-stellige PIN und einen längeren PDF-Anhang mit Anschreiben, Anleitung und Kopie des Insolvenzbeschlusses. Wer sich die Mühe macht, seine Ansprüche bis zum Stichtag, dem 1. Februar, geltend zu machen, hat leider kaum Aussicht auf finanziellen Erfolg: Denn der nach der Insolvenz gewährte staatliche Überbrückungskredit der KfW frisst vermutlich alles auf, was an Insolvenzmasse übrig ist. Die Überbrückungshilfe hat Vorrang vor allen anderen Forderungen.

Und es könnte sein, dass nicht mal die KfW alles Geld zurückbekommt: Von den 150 Millionen Euro Kredit flossen bis Weihnachten erst etwa 40 Millionen zurück. Dann müsste sogar der Steuerzahler für die Pleite einstehen.
 
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Auto
5. Spartrick: Mit Carsharing oder Dienstwagen Schadenfreiheitsrabatte sammeln
 
Wenn Sie schon lange Auto fahren, aber nicht ein eigenes, dann werden Sie von den Kfz-Versicherungen arg benachteiligt. Melden Sie dann nach, sagen wir, sieben Jahren Ihr erstes eigenes Auto an, behandelt die Versicherung Sie wie einen Fahranfänger: Statt Schadenfreiheitsklasse (SF) 7 gibt es nur SF ½. Am Ende zahlen Sie rund 60 Prozent mehr für Ihre Autoversicherung.

Doch es gibt Möglichkeiten, sich die Zeiten für einen Schadensrabatt anrechnen zu lassen, falls Sie einen Dienstwagen gefahren sind oder Carsharing genutzt haben. Bei Dienstwagen sollten Sie Ihren Chef bitten, mit der Versicherung zu vereinbaren, dass Sie den Schadenfreiheitsrabatt anschließend mitnehmen können.

Manchen Versicherungen der Nachweis, dass Sie mehrere Jahre regelmäßig unfallfrei gefahren sind. Das ist zum Beispiel nach unseren Recherchen so bei VHV, Verti (früher Directline) und der Huk-Coburg. Verti rechnet sogar Carsharing an: Sie müssen wenigsten 20 Fahrten für jedes Jahr nachweisen können (natürlich unfallfrei).

Übrigens: Nach einem Jahr können Sie wieder wechseln – und in der Regel auch die SF-Klasse komplett mitnehmen.
 
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Hermann
 
Krankenkassen
 
 
 
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Akku
Punkt für Punkt: Nach Drossel-Geständnis – iPhone-Akku günstig wie nie
 
Apple hat zugegeben, die Leistung älterer iPhones absichtlich zu drosseln. Ein 17-jähriger Schüler hatte festgestellt, dass sein lahm gewordenes iPhone nach einem Akkutausch wieder schnurrte wie am ersten Tag. Apple musste zu Kreuze kriechen und bietet als Entschuldigung nun an, alte Akkus besonders günstig auszutauschen.

Jeder Akku altert und muss mit der Zeit immer häufiger an die Steckdose. Außerdem meistert er Spitzenlasten immer schlechter: Dann schaltet sich das Smartphone urplötzlich ab.

Um das zu verhindern, drosselt Apple seit Januar 2017 die Leistung von iPhones mit alter Batterie. Das Telefon läuft dadurch stabiler, es kann allerdings zu Rucklern in der Bedienung kommen. Das Problem: Apple verschwieg seinen Kunden die Maßnahme. Wie viele iPhone-Nutzer sind wohl auf das neueste Modell umgestiegen, obwohl ein neuer Akku es auch getan hätte?

Apple dementiert nun entschieden, die Lebensdauer seiner Produkte künstlich begrenzen zu wollen. Um das zu bekräftigen, senkt das Unternehmen den Preis für einen Akkutausch beim iPhone 6, 6s und 7 (inklusive Plus-Modelle) von 89 auf 29 Euro. Das ist unschlagbar günstig. Der Preis gilt bis Ende des Jahres.
 
 
iPhone-Inneres
 
So finden Sie heraus, ob Sie auch den Akku tauschen sollten:

1. Akku prüfen
Eine Funktion, um den Gesundheitszustand der Batterie direkt zu prüfen, will Apple bald nachliefern. Solange sind Sie auf Drittanbieter-Programme angewiesen. Als recht zuverlässig gilt die App „Battery Life“ von RBT Digital. Installieren Sie die App aus dem Store und wählen Sie „Messdaten“ oder „Verschleißgrad“ aus.

2. Im Zweifel tauschen
Hat der Akku noch deutlich über 90 Prozent Kapazität, ist ein Tausch unnötig. Liegt die Kapazität niedriger, raten wir dazu, den vergünstigten Akkutausch in Anspruch zu nehmen.

3.
An Apple wenden
Wenden Sie sich über folgenden Link in unserem Blog an den Apple-Support und berufen Sie sich auf Apples „Nachricht an unsere Kunden zu iPhone-Batterien und Leistung“ vom 28. Dezember 2017. Apple schickt Ihnen dann einen Karton zu, mit dem Sie Ihr iPhone einschicken können. Oder Sie lassen das Gerät von UPS abholen. In beiden Fällen werden aber rund 10 Euro Versandkosten fällig. Das Geld können Sie sparen, indem Sie einen Termin bei einem autorisierten Apple-Händler wie Gravis oder bei Apple selbst vereinbaren.

4.
Backup erstellen
Bevor Sie das Telefon abgeben, erstellen Sie ein Backup per iTunes oder iCloud (Einstellungen, [Ihr Name], iCloud, iCloud-Backup, Backup jetzt erstellen) und nehmen Sie die Sim-Karte heraus.

5. iPhone fast wie neu
Nach etwa ein bis zwei Wochen erhalten Sie Ihr iPhone mit nagelneuem Akku zurück.

Übrigens: Ist Ihr iPhone weniger als ein Jahr alt, ist der Akkutausch im Rahmen der Garantie kostenlos, sofern die Batterie wirklich defekt ist. Apple definiert defekt als „weniger als 80 Prozent Kapazität“.
 
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Gläubiger hat Air Berlin. Doch nur einer kriegt vermutlich Geld erstattet.
 
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