Heute aktuell: Aktienmarkt -- Steuer 2017 -- GroKo -- 30% auf Biokost -- -- -- -- --

 
 
Nr. 6 / 2018 – 9. Februar
 
 
 
Finanz Tip logo
 
 
Titelbild
Steuern für alle! Neue Finanztip-Serie: In 6 Schritten einfach zur Steuererklärung
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

die Steuererklärung machen, das ist ungefähr wie: zum Zahnarzt gehen. Man will nicht, aber man muss – oder sollte. Selbst mit Routine und einer Steuersoftware kostet es Überwindung.

Wir unterstützen Sie dabei! In unserer sechsteiligen Steuer-Serie führen wir Sie Schritt für Schritt durch die verschiedenen Arten von Kosten – und erklären ganz einfach, wie Sie diese Kosten absetzen und damit die größte Steuerersparnis für sich herausholen. Im Durchschnitt erhalten Steuerzahler mehr als 900 Euro vom Finanzamt zurück. Die Mühe lohnt sich also.

Teil 1: Wer eine Erklärung abgeben muss – und wer sollte

Falls Sie eine Steuererklärung für 2017 abgeben müssen, haben Sie bis zum 31. Mai Zeit dafür.

Zur Abgabe verpflichtet ist beispielsweise, wer sogenannte Lohnersatzleistungen von mehr als 410 Euro bekommen hat wie Krankengeld, Arbeitslosengeld, Mutterschaftsgeld oder Elterngeld. Eine Steuererklärung abgeben muss außerdem, wer mehrere Löhne bezieht, wer als Ehe- oder Lebenspartner in der Steuerklasse III, IV mit Faktor oder V ist und wer eine Lohnsteuerermäßigung beantragt und bekommen hat.

Viele Arbeitnehmer gehören nicht dazu. Sie können aber ihre Steuer freiwillig erklären – dann bleibt sogar Zeit bis Ende 2021.

Hingegen müssen immer mehr Rentner bis Ende Mai eine Steuererklärung abgeben. Rentner, die genug absetzen können, kommen durch ihre Erklärung um eine tatsächliche Steuerzahlung herum.

Für junge Menschen, die noch in der Ausbildung sind, kann sich eine freiwillige Steuererklärung lohnen. Azubis holen sich so die Lohnsteuer zurück. Interessant ist dies auch für Studenten: Sie können ihre Ausbildungskosten für das Erststudium als „Sonderausgaben“ eintragen.

Mittlerweile müssen Sie bei der Steuererklärung nicht einmal mehr die Belege mitschicken. Sie müssen die Dokumente bloß aufbewahren, falls das Finanzamt sie später sehen will. Nur in Einzelfällen kann es noch sinnvoll sein, Belege direkt einzureichen.

Machen Sie die Steuer am besten mit einem Steuerprogramm. Für einfache Fälle eignen sich Tax und Quicksteuer und für komplexere Fälle Wiso Steuer-Sparbuch, Steuersparerklärung oder Taxman. Günstige Angebote finden Sie über den Preisvergleich idealo.de*. Achten Sie darauf, dass Sie für die Steuererklärung 2017 die Version „2018“ kaufen. Auch Online-Lösungen kommen in Betracht. Mehr dazu im Ratgeber Steuersoftware.

Wie Sie weiter vorgehen, verraten wir Ihnen Schritt für Schritt in den kommenden fünf Wochen. Vielleicht haben Sie Freunde, die Hilfe bei der Steuer brauchen könnten. Dann empfehlen Sie unseren Newsletter doch weiter!

Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team
 
Teilen
Email
Zum Ratgeber
 
Bild
 
Onvista: 60 Euro Order-Guthaben für Finanztip-Leser

Für unsere Leser haben wir ein Schnäppchen mit der Onvista Bank vereinbart. Wenn Sie dort bis Ende März als Neukunde ein Festpreis-Depot eröffnen, können Sie eine Weile gratis mit Wertpapieren handeln: Die ersten 60 Euro Onvista-Orderkosten erhalten Sie als Startguthaben geschenkt. Externe Gebühren können trotzdem anfallen. Die Onvista Bank schneidet in Sachen Preis und Benutzerfreundlichkeit in unserem Vergleich gut ab. Achten Sie bei dieser Aktion darauf, dass Sie die Fristen und Bedingungen genau einhalten. Details finden Sie auf der Angebotsseite.
 
Teilen
Email
Zum Schnaeppchen
 
 
 
 
iPhone SE für 277 Euro

O2 verkauft das kompakte Smartphone iPhone SE mit 32 GB Speicher aktuell für 277 Euro, zahlbar in 24 Raten zu 11,50 Euro. Bei den günstigsten anderen Händlern liegt der Preis bei rund 300 Euro; Apple selbst verlangt mehr als 400 Euro. Branchengerüchten zufolge soll das kleinste iPhone in diesem Jahr mit dem Modell „SE 2“ einen Nachfolger bekommen.

O2 bietet das iPhone SE auch mit 128 GB Speicher für 445 Euro an. Diese Variante ist 25 Euro zu teuer.
 
Teilen
Email
Zum Schnaeppchen
 
 
 
 
Regional, bio und veggie mit 30 Prozent Rabatt

Wer sich gesund und umweltfreundlich ernähren will, zahlt mitunter etwas mehr für Lebensmittel. Beim Online-Bioladen Iloveveggie können Sie aktuell günstiger einkaufen. Mit dem Gutscheincode ILV30FREE gibt es bis zum 18. Februar 30 Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment. Die Kosten für den bundesweiten Versand liegen zwischen 4,90 und 6,90 Euro; einen Mindestbestellwert gibt es nicht.
 
Teilen
Email
Zum Schnaeppchen
 
 
Bild
1. Börsen auf Talfahrt: Sie können ruhig bleiben
 
An den Börsen der Welt ruckelte es in den vergangenen Tagen ordentlich. Viele sprechen bereits von der Korrektur, die nach einer langen Phase steigender Kurse nun einsetzt. Beigetragen zum allgemeinen Börsenabschwung haben die jüngsten US- Arbeitsmarktdaten: Sie waren so rosig, dass Anleger auf höhere Zinsen spekulierten und Aktien verkauften, um die Gewinne erstmal mitzunehmen. Nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage führt mehr Angebot zu sinkenden Preisen, hier: zu sinkenden Kursen. 

Gemessen an den Kursen zum Jahresbeginn haben wichtige Indizes der Welt an Wert verloren: Der Weltaktienindex MSCI World, notiert in Euro, gab bis zum Donnerstag gut 4,7 Prozent seines Werts ab; der deutsche Leitindex Dax 30 gut 5 Prozent. Sie sollten sich durch die jüngsten Kursrückgänge dennoch nicht verunsichern lassen. Das Auf und Ab an den Börsen gehört dazu. Wichtig ist: Über 15 Jahre oder mehr haben Anleger in einem breit gestreuten Index wie dem MSCI World in der Vergangenheit nie Geld verloren.
 
Teilen
Email
Zum Blog
 
Bild
2. Warum Ihr Aktiendepot jetzt vielleicht schlechter aussieht, als es ist
 
Apropos Börsenkurse: Haben Sie in den vergangenen Tagen mal in Ihr Wertpapierdepot geschaut, also zum Beispiel die App von Flatex* geöffnet? Dann haben Sie sich vielleicht erschrocken, als Sie ein großes rotes Minus sahen. Der Wert Ihrer Fonds und ETFs soll im Minus sein, obwohl Ihre Anlage über die vergangenen Jahre sehr gut gelaufen ist?

Stimmt zum Glück nicht. Ihr Depot ist nur im Vergleich zum Jahresbeginn im Minus. Seither gelten nämlich neue Steuerregeln. Und die sorgen dafür, dass Ihre Depotbank im Buchungssystem alte und neue Erträge getrennt hat. Mit den alten Erträgen stehen Sie wahrscheinlich blendend da, der Schlusskurs dafür ist vom Freitag, den 29. Dezember 2017. Wenn Sie irgendwann einmal verkaufen, müssen Sie für diese Erträge vielleicht Abgeltungssteuer zahlen. 

Das Buchungssystem tut so, als ob Sie zur Jahreswende einmal verkauft und gleich wieder gekauft hätten. Ab 2018 werden Fonds und ETFs dann jährlich erstmal pauschal besteuert, auch wenn Sie die Wertpapiere gar nicht verkaufen. Und die aktuellen Turbulenzen an den Börsen der Welt (siehe oben) sorgen nun dafür, dass Ihr Depot für den Zeitraum seit dem Jahreswechsel eine negative Wertentwicklung anzeigt.

Ob das bei Ihrem Depotanbieter auch so ist und wie Sie das erkennen, lesen Sie im Blog.
 
Teilen
Email
Zum Blog
 
Bild
3. Einen Cent zu spät bezahlt: Das kostet 2000-fache Inkassogebühren
 
Mit Atombomben auf Spatzen geschossen: So könnte man den Fall unseres Lesers Thomas beschreiben. Es geht um eine Telefonrechnung, 1 Cent Schulden – und einen Call-by-Call-Anbieter, der kein Pardon kennt. Was war geschehen? Thomas bezahlt seine Telefonrechnungen Monat für Monat per Überweisung an die Deutsche Telekom. Die Rechnung für November 2017 zahlte unser Leser jedoch verspätet. Das kann passieren – und die Telekom machte daraus auch kein Drama.

Allerdings hatte Thomas auch die Sparvorwahl 01091 des Call-by-Call-Anbieters Kube & Au aus Köln genutzt. Für das kurze Gespräch fiel gerade einmal 1 Cent an. Solche Drittanbieter-Forderungen werden über die allgemeine Telefonrechnung beglichen. Die Telekom konnte den Betrag allerdings erst dann an den Call-by-Call-Anbieter weiterleiten, als Thomas seine Telefonrechnung schließlich bezahlte. Da war unser Leser bereits „in Verzug“, wie die Juristen sagen.

Nicht zimperlich zeigte sich Kube & Au, als das Unternehmen bemerkte, dass ihr redlich verdienter Cent noch nicht auf dem Konto war. Der Anbieter beauftragte das Inkassounternehmen EWD, ebenfalls aus Köln, das den Cent „beitreiben“ sollte, wie es im Juristendeutsch heißt. Das Inkassounternehmen fordert von Thomas nun neben der Hauptforderung von einem Cent auch 25,50 Euro Inkassogebühren – also mehr als das Zweitausendfache der ursprünglichen Forderung. Alles rechtens, sagt EWD.

Warum das einerseits total ungerecht ist und andererseits wohl legal, erklären unsere Finanztip-Rechtsexperten im Blog.
 
Teilen
Email
Zum Blog
 
Bild
4. EU will Online-Shopping im Ausland erleichtern
 
Künftig kann es sich lohnen, beim Online-Einkaufen auch nach den Preisen in den europäischen Filialen des heimischen Online-Händlers oder bei der EU-Konkurrenz nachzusehen. Die Preise in Frankreich, Polen oder anderswo können deutlich niedriger sein als im deutschen Onlineshop. Aspirin zum Beispiel kostet in Griechenland knapp ein Drittel. Anbieter dürfen Online-Einkäufe im EU-Ausland bald nicht mehr technisch verhindern.

Das sogenannte Geoblocking ist voraussichtlich ab Ende 2018 verboten. Das hat das EU-Parlament in dieser Woche beschlossen und der Ministerrat ist gefolgt. Haken an den neuen Regeln: Onlinehändler sind weiterhin nicht verpflichtet, in alle EU-Länder zu liefern. Besteht der Kunde auf den Kauf, kann es sein, dass er die Lieferung selbst organisieren oder die Ware abholen muss. Auch dürfen Händler in „begründeten Ausnahmefällen“ ausländischen Kunden einen Preisaufschlag berechnen. Wer sich diskriminiert fühlt, kann sich an eine Schlichtungsstelle wenden, die jedes EU-Land einrichten muss.

Die geplante Verordnung gilt übrigens nicht für digitale Medien wie Filme, Computerspiele und E-Books.
 
Teilen
Email
 
Bild
5. Spartrick: kostenloser Virenschutz für Windows
 
Windows 8 und 10 haben ein Virenschutzprogamm bereits ab Werk installiert. Muss ich überhaupt noch einen Virenscanner installieren, der womöglich sogar Geld kostet? Bislang lautete die Antwort „ja“, denn Microsofts Gratis-Lösung „Windows Defender“ schützte laut Tests unabhängiger Institute deutlich schlechter vor Schadprogrammen als die kostenpflichtige Konkurrenz. Das hat sich nun geändert.

Im neuesten Vergleich der renommierten Magdeburger Sicherheitsspezialisten von „AV-Test“ erreichte der aktuelle Windows Defender die Bestnote bei der Schutzfunktion. Auch in Sachen Geschwindigkeit konnte das Microsoft-Programm in der Spitzengruppe mitspielen. Allerdings bescheinigten die Tester der Software eine unterdurchschnittliche Bedienung.

Wer das ältere Windows 7 verwendet, kann den aktuellen Gratis-Schutz unter dem Namen „Security Essentials“ kostenlos bei Microsoft herunterladen.
 
Teilen
Email
Zum Ratgeber
 
 
Jeder will sparen.
 
Finden Sie unseren Newsletter gut? Dann empfehlen Sie ihn an Ihre Freunde weiter.
 
 
 
Teilen
Email
 
 
 
Hermann
 
Umfrage der Woche
 
 
 
Teilen
Email
Frühere Umfragen
 
 
Bild
Punkt für Punkt: Das will die GroKo für Ihre Finanzen tun
 
Insgesamt 46 Milliarden Euro mehr wollen die zukünftigen Koalitionäre in den kommenden vier Jahren ausgeben. Bei dem Vertragsentwurf, den Angela Merkel (CDU), Martin Schulz (SPD) und Horst Seehofer (CSU) am Mittwoch präsentierten, ist für fast jeden etwas dabei. Und das ist genau so gewollt, schließlich muss die SPD-Basis der Großen Koalition noch ihren Segen geben.

Allein 10 Milliarden Euro soll der erste Schritt zum Abbau des Solidaritätszuschlags im Jahr 2021 kosten. Doch nicht nur die mittleren Verdiener sollen entlastet werden: 12 Milliarden sind für Familien und Sozialpolitik vorgesehen. So soll vor allem das Kindergeld um 25 Euro steigen. Und auch die Rentner werden bedacht: Das Rentenniveau soll stabilisiert werden, ohne dass die Lohnnebenkosten in die Höhe schnellen.

Mehr Sozialwohnungen, mehr Geld für arme Familien, für Bildung und Verteidigung. Allein 1 Milliarde Euro soll in eine Reform der Ausbildungsförderung fließen.

Doch Papier ist geduldig. Die Konjunktur kann sich verschlechtern, Zinsen können steigen – und den Spielraum des Finanzministers einengen. So ist es gerade bei den finanziellen Versprechen sehr wichtig zu prüfen, mit welchem Datum sie versehen sind: noch dieses Jahr – oder erst gegen Ende der Legislaturperiode?
 
 
Bild
 
Hier also die wichtigsten Punkte des Koalitionsvertrages aus Sicht Ihrer Finanzen:  

1. Weniger Soli und Abgeltungssteuer
Die künftigen Koalitionäre wollen „die Steuerbelastung der Bürger nicht erhöhen.“ Im Klartext: Es kann einzelne Steuererhöhungen geben. Alles in allem aber steigen die Steuern nicht. Dazu heißt es weiter im Vertrag: „Wir werden insbesondere untere und mittlere Einkommen beim Solidaritätszuschlag entlasten.“ Der Soli soll „schrittweise“ abgeschafft werden. Das soll „ab dem Jahr 2021 mit einem deutlichen ersten Schritt im Umfang von 10 Milliarden Euro beginnen“, der 90 Prozent der Zahler entlaste. Die kalte Progression soll weiterhin alle zwei Jahre überprüft und „bereinigt“ werden. Die Abgeltungssteuer auf Zinserträge soll abgeschafft werden, was allerdings bedeutet, dass Sie auf diese Erträge dann Ihren normalen Einkommensteuersatz zahlen. Das würde für viele Steuerzahler teurer kommen.  

2. Weniger Lohnnebenkosten
Aufgrund der guten Konjunktur schwimmt die Arbeitslosenversicherung im Geld. Deshalb sinken die Beiträge um 0,3 Prozentpunkte. Die Große Koalition will nun auch bei der Krankenversicherung entlasten: Schon ab dem 1. Januar 2019 sollen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wieder gleich viel an die Krankenversicherung zahlen. Bislang zahlt den Zusatzbeitrag noch der Arbeitnehmer alleine. Die Krankenkassenleistungen sollen verbessert werden. So sollen zum Beispiel die Zuschüsse für Zahnersatz von 50 auf 60 Prozent erhöht werden.

Was die Koalition noch zu Rente, Familie, Wohnungsbau, Mieten und Verbraucherrechten beschlossen hat, lesen Sie im Blog.
 
Teilen
Email
Zum Blog
 
 
46 Milliarden Euro
 

... will die Große Koalition bis 2021 zusätzlich ausgeben. Was davon auf Ihrem Konto ankäme, erfahren Sie in unserer großen Analyse.
 
Teilen
Twitter ButtonFacebook Button
Zum Ratgeber
 
 
 
 
Das Beste von Finanztip
 
 
Ratgeber-Empfehlungen der Leser
 
 
 
 
 
 
Ratgeber-Empfehlungen der Redaktion
 
 
 
 
 
 
Finanztip in den Medien
 
 
 
13. Februar: Hermann-Josef Tenhagen bei „MDR um vier“
15. Februar: Hermann-Josef Tenhagen bei N-TV
Jeden Freitag 7:20 Uhr: Tenhagen in „Gut & Börse“ auf Radioeins

 
 
 
aktuelle Diskussion aus der Community
 
 
 
 
 
 
Tagesgeld
Angebote mit Zinsgarantie (nur für neue Kunden)
1,0 % p.a.
für 6 Monate bis 50.000 €
ING-Diba
0,75 % p.a.
für 4 Monate bis 50.000 €
die besten regulären Angebote (für alle Kunden)
VR Bank N.-O.
0,6 % p.a.
bis 10.000 €
0,45 % p.a.

Leaseplan Bank
0,45 % p.a.

dauerhaft gute Angebote (seit mind. 12 Monaten gute Zinsen)
VR Bank N.-O.
0,6 % p.a.
bis 10.000 €
0,45 % p.a.

Leaseplan Bank
0,45 % p.a.

Festgeld
bis 12 Monate
Leaseplan Bank
0,75 % p.a.
 
0,66 % p.a.

 
bis 24 Monate
1,11 % p.a.
 
1,06 % p.a.
 
bis 36 Monate
1,21 % p.a.
 
1,11 % p.a.
 
Girokonto
DKB*
Santander Consumer Bank
Comdirect
Wertpapierdepot
 
Angebote für alle Ordergrößen
 
Alternativen je nach Orderbetrag
Maxblue* (mittel)
Targobank* (mittel)
DKB* (groß)
Empfehlungen für spezielle Aktionen
 
Baufinanzierungs-Vermittler
 
Stromtarif-Wechsel
Gastarif-Wechsel
Handytarife
LTE Tarife
Callya Smartphone Special (Vodafone)
Magenta Mobil Start M (Telekom)
 
Allnet-Flat
LTE 1500* (Simply)
Callya Allnet-Flat* (Vodafone)
 
Fluggastentschädigung
 
Rechtshelfer
flugerstattung.de

 
Sofort-Entschädigung
 
 
Riester-Fondssparplan
 
DWS Toprente (mit Rabatt)
Deka Zukunftsplan Classic
Uniprofirente Select (Fonds: Uniglobal II)
 
 
Makler BU-Versicherung
 
Buforum 24
Blank & Partner
Freche Versicherungsmakler
Zeroprov
 
Berater Tarifwechsel PKV
 

 
Lebensversicherung
 
beleihen
SWK Bank
 
verkaufen


 


Finanz Tip logo




facebooktwitterXing
 
Dieser Newsletter wurde gesendet an: {EMAIL}

Newsletter abonnieren    Newsletter abbestellen

Impressum    Datenschutz    ©Finanztip 2018
 



Bildrechte:
Steuer-Serie Teil 1: Sorbetto, iStock.com und marrishuanna, iStock.com (Montage); Börsen auf Talfahrt: Richard Drew, AP; Depot im Minus: Boris Rössler, DPA; Inkasso: Royal Five, iStock; EU-Shopping: Central IT Alliance, iStock; Virenschutz: GreenphotoKK, iStock; Große Koalition: Gregor Fischer, DPA (erstes Bild) und Bernd von Jutrczenka, DPA.

Was der Stern* neben Links bedeutet:
Ein Stern* neben einem Link bedeutet, dass Finanztip vom verlinkten Anbieter möglicherweise bezahlt wird: manchmal, sobald Sie den Link klicken – oft nur dann, wenn Sie einen Vertrag abschließen. So finanzieren wir diesen Newsletter und können ihn kostenlos anbieten. Wichtig ist: Auf den Preis, den Sie zahlen, wirkt sich das nicht aus. Und wir verlinken nur auf Angebote, die unsere unabhängige Experten-Redaktion nach sorgfältiger Recherche mit gutem Gewissen empfehlen kann. Dabei ist das einzige Kriterium, ob ein Angebot gut für Sie als Verbraucher ist. Nur wenn das sichergestellt ist, darf eine andere Abteilung mit dem Anbieter über eine kostenpflichtige Verlinkung auf das Angebot verhandeln. Mehr zu unserer Arbeitsweise lesen Sie hier.

Finanztip ist gemeinnützig.
Alle unsere Überschüsse gehen in die Arbeit zur Information der Verbraucher. Die Arbeit unserer Experten und Redakteure unterliegt dem strengen Kodex des Deutschen Presserats.