Heute aktuell: Handynetz-Test -- 30 % auf Boss und Hilfiger -- Netflix günstiger -- Adventskalender -- Steuern optimieren.

Nr. 48 / 2017 – 1. Dezember
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Genau hinschauen bei Comdirect und Consorsbank
Genau hingeschaut: Welche Sparpläne für Sie auch in Zukunft kostenlos sind
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

zwei von drei Finanztip-Leser haben einen Sparplan, der automatisch Monat für Monat breit in Aktien investiert. Immerhin 40 Prozent von ihnen zahlen dafür Gebühren. Gehören Sie dazu, dann sollten Sie über einen Wechsel des Produkts oder des Depots nachdenken. Aber selbst zum Beispiel Sparpläne auf ETFs, die anfangs kostenlos sind, bleiben das nicht immer.

Der kostenlose Sparplan ist tot?

Ganz konkret geht es um Sparpläne auf ETFs der Marke Comstage. Wenn Sie einen solchen Sparplan von der Comdirect oder Consorsbank nutzen, dann sollten Sie jetzt reagieren. Denn ab Januar müssten Sie zum Beispiel monatlich 1,50 Euro für einen 100-Euro-Sparplan zahlen. Das läppert sich mit der Zeit. Wer 15 Jahre anspart bei 5 Prozent Jahresrendite, der verliert etwa 400 Euro.

Wer der guten alten Börsenregel „Aktien kaufen und vergessen“ folgt, der hat das Bankschreiben im Onlinepostfach vielleicht noch nicht mal bemerkt. Andere Leser sind verärgert und haben uns um Rat gebeten. Und wir haben erfolgreich nach kostenlosen Alternativen gefahndet.

Es lebe der kostenlose Sparplan!

Als Comdirect-Kunde können Sie auf einen kostenlosen ETF der Marke Lyxor ausweichen. Dividenden werden bei diesem Sparplan aber nicht automatisch wieder angelegt, sondern ausgezahlt. Oder Sie stoppen Ihren alten Sparplan und legen einen ganz neuen kostenlosen Sparplan bei einem anderen Depotanbieter an. Zum Beispiel bei Flatex*, Onvista Bank*, Maxblue* oder der Consorsbank*. Mehr dazu im Blog.

Als Consorsbank-Kunde haben Sie es einfacher. Zwar wird auch hier der Comstage-Sparplan kostenpflichtig und Sie sollten ihn pausieren oder löschen. Sie können aber bei der Consorsbank ab Januar auf einen der neuen 150 kostenlosen Sparpläne des ETF-Anbieters DB X-Trackers ausweichen. Und es gibt noch eine Alternative von Lyxor. Mehr dazu im Blog.

Es bleibt dabei: Sie sollten auch in den kommenden Jahren die Kosten für Ihre Sparpläne im Auge behalten. Oder unseren Newsletter lesen. Wir halten Sie über solche Änderungen auf dem Laufenden.

Viel Spaß beim Lesen diesen Newsletters!
Ihr Hermann-Josef Tenhagen
und das gesamte Finanztip-Team

PS. Die Ergebnisse unserer Umfrage finden Sie hier.
 
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30 Prozent auf Winterware von Boss & Tommy Hilfiger

Die Black Week ist vorbei, nun meldet sich langsam der Winterschlussverkauf: Gerade interessant sind die 30 Prozent beim Onlinehändler Engelhorn, der für Hilfiger und Boss noch eine sehr ansehnliche Auswahl führt. Wichtig: Gutscheincode THBO30 nicht vergessen. Das Angebot endet am 2.12. Ab 60 Euro Einkauf sind Versand und Rückversand kostenlos. Ansonsten kostet der Versand knapp 4 Euro.
 
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Steuerbare Steckdose gratis zur Fritzbox

Die Fritzbox hat sich etabliert für alle, die W-Lan und Dect-Telefone etwas feiner konfigurieren wollen: Egal ob Gastnetz, Zeitbudgets für die Kinder, Unterbindung illegaler Musiktauschbörsen oder von kostenpflichtigen Rufnummern. Derzeit gibt es die AVM Fritzbox 7490 beim Media Markt schon günstig für 189 Euro – und gratis dazu eine steuerbare Steckdose mit Strommessfunktion (Wert etwa 50 Euro).
 
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Sonos Play für 160 Euro

Wer vielleicht schon ein paar Sonos-Lautsprecher sein eigen nennt, hat sich vermutlich geärgert, dass das kleinste Gerät Sonos Play 1 nicht unter 200 Euro zu kriegen war. Etwas teuer für die Extrabox im Bad oder im Heimwerker-Keller. Zum Black Friday gab es sie dann teilweise für 179 Euro. Inzwischen für 159 Euro, weil der Nachfolger längst raus ist. Das alte Gerät ist aber immer noch interessant. Zu kriegen zu diesem Preis unter anderem bei Saturn und Cyberport. Plus Versandkosten, falls Sie nicht in den Laden gehen.
 
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Adventskalender
1. Mit dem Adventskalender von Finanztip Hunderte Euro sparen
 
Der Handel möchte, dass Sie zu Weihnachten möglichst viel Geld ausgeben. Wir wollen, dass Sie Ihr Geld nicht zum Fenster hinauswerfen. Deshalb haben wir unsere besten Spartipp-Klassiker in einen Adventskalender gepackt. Bis zum Heiligabend gibt es auf Facebook jeden Tag einen Tipp, der bares Geld einbringt.
 
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Mann auf einem Berg sucht Handyempfang
2. Netztest: Vodafone mit bester Leistung für den Preis
 
23.000 Kilometer sind die Tester der Handy-Zeitschrift „Connect“ quer durch Deutschland gereist. Immer dabei: Messgeräte, um herauszufinden, wie gut die Mobilfunknetze funktionieren.

Den ersten Platz erreicht die Telekom mit 901 von 1.000 Punkten, dicht gefolgt von Vodafone mit 876 Punkten. O2 ist mit 553 Punkten deutlich abgeschlagen. Ähnlich fiel schon der Netztest des Fachmediums „Chip“ vergangene Woche aus.

Der Vorsprung der Telekom ist winzig, Telekom-Tarife kosten aber deutlich mehr als Angebote im Vodafone-Netz. Deshalb empfehlen wir die Callya Smartphone Allnet-Flat* von Vodafone für 22,50 Euro für vier Wochen (entspricht etwa 24 Euro pro Monat). Der vergleichbare Telekom-Tarif ist ein Viertel teurer.

Wohnen Sie in einer Großstadt und kommt es Ihnen vor allem auf den Preis an, können Sie auch zu einem billigen Tarif im O2-Netz greifen. Wir empfehlen die Allnet-Flat LTE 1500* von Simply für knapp 10 Euro im Monat.

Mit beiden Finanztip-Empfehlungen können Sie unbegrenzt telefonieren und SMS verschicken. Zum Surfen im schnellen LTE-Netz stehen 2 GB (Simply) oder 2,5 GB (Vodafone) zur Verfügung.
 
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Mädchenfußballmannschaft
3. Tag des Ehrenamts – belohnen Sie sich für Ihren Einsatz
 
Am 5. Dezember werden jedes Jahr die fast 15 Millionen Menschen in Deutschland gewürdigt, die anderen helfen, ohne ein Gehalt dafür zu bekommen. Ganz viel würde ohne diese Freiwilligen nicht funktionieren, die zum Beispiel in Suppenküchen Essen austeilen, Menschen Trost spenden oder bei der Freiwilligen Feuerwehr Leben retten.

Als Zeichen der Wertschätzung zahlen viele Vereine und Initiativen ihren Freiwilligen dennoch einen kleinen Obolus. Der Staat findet das gut und gewährt die Ehrenamtspauschale.

Deshalb bleiben 720 Euro im Jahr steuerfrei. Nebenberufliche Trainer oder Chorleiter dürfen sogar 2.400 Euro Übungsleiterpauschale im Jahr annehmen, ohne den Betrag versteuern zu müssen. Die Pauschalen beantragen Sie in Ihrer Steuererklärung.

Übrigens: Wer sich ehrenamtlich engagiert, ist stets gesetzlich unfallversichert. Die sehr wichtige Haftpflichtversicherung gibt es dagegen nicht automatisch für Ehrenamtliche.
 
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Strommasten
4. Beispiel Immergrün: Wenn der neue Strom-Anbieter den Bonus zurückhält
 
Um Kunden zu gewinnen, locken Energieversorger mit hohen Bonuszahlungen. Wer zugreift, kann aber eine böse Überraschung erleben. Nicht selten will der neue Anbieter das versprochene Geld gar nicht zahlen.

So erging es zum Beispiel drei Lesern von Finanztip, die ihren Strom von Immergrün Energie beziehen. Der Wechsel dorthin klappte einwandfrei. Probleme stellten sich erst ein, als die Kunden nach ihrem Bonus fragten – zwischen 160 und 325 Euro stehen ihnen laut Vertrag zu. Eine Bonuszahlung sei „leider nicht möglich“, bekamen unsere Leser zur Antwort. Drei verschiedene Gründe brachte Immergrün vor: Der eine Kunde erzeugt zusätzlichen Solarstrom, der nächste Kunde hat einen Doppeltarifzähler und der dritte hat einen Partner, der von zu Hause arbeitet.

Sie ahnen sicher schon, wo die Verbote stehen: Gut versteckt in endlos langen AGBs. Aber: Diese Klauseln verstoßen gegen geltendes Recht – und sind damit unwirksam! Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Köln schon im Mai 2017 entschieden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Und der Versorger hat seine AGBs noch nicht korrigiert. Im Blog beschreiben wir, wie Sie sich dagegen wehren können.
 
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Mann und Kind im Auto
5. Termin verpasst? So können Sie Ihre Versicherung noch wechseln
 
Haben Sie im November eine Preiserhöhung von Ihrer Autoversicherung bekommen und ärgern sich jetzt, dass Sie den Anbieterwechsel nicht zum Monatsende geschafft haben? Kein Grund sich zu grämen – Sie haben nämlich ein Sonderkündigungsrecht. Bis zu einem Monat nach Erhalt einer Preiserhöhung von Ihrer Kfz-Versicherung können Sie kündigen, worauf Sie der Versicherer sogar hinweisen muss.

Oft verstecken die Versicherungen ihre Preiserhöhung hinter verschwurbelten Sätzen wie „Wenn der Vergleichsbeitrag von 357 Euro niedriger ist als Ihr auf der ersten Seite ausgewiesene Betrag, dann gilt …“ Alles Wichtige zum Anbieterwechsel finden Sie in unserem praktischen Kfz-Versicherungs-Ratgeber.

Das andere große Autothema der Woche war der dritte „Dieselgipfel“ am Dienstag. Dieselfahrer müssen leider weiter bangen, denn Fahrverbote in abgasbelasteten Innenstädten sind noch immer nicht vom Tisch. Die Kommunen sind im Kampf gegen krank machende Stickoxide nicht weitergekommen. Dieselautos werden wahrscheinlich weiter an Wert verlieren.
 
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Paar beim Fernsehen
6. Spartrick: Netflix teilen – und höhere Preise wieder reinholen
 
Wer gerne Serien schaut, hat oft Netflix abonniert. Leider wird der beliebte Streamingdienst nun etwas teurer: Der Preis für das Standard-Abo steigt um 1 Euro auf 10,99 Euro. Der fürs Premium-Abo um 2 Euro auf 13,99. Was viele Netflix-Nutzer nicht wissen: Beim Standard-Abo können zwei Personen parallel schauen, beim Premium-Abo sogar vier.

Netflix verlangt in seinen AGBs, dass der  Kontoinhaber „immer die Kontrolle über die genutzten Geräte haben und das Passwort nicht mit Dritten teilen“ soll. Aber er könnte ja durchaus seinen Account auf mehreren Geräten selbst einrichten – auch bei anderen.

Sparen können Sie auch, wenn Sie mal ein, zwei Monate Pause machen, zum Beispiel im Urlaub. Das ist einfach: zwei Klicks im „Konto“-Menü. Netflix bewahrt Einstellungen und Vorlieben zehn Monate auf.

Und nutzen Sie auch mal die öffentlich-rechtlichen Streams und Mediatheken. Die zahlen wir ja so oder so mit unserer Rundfunkgebühr. Arte zum Beispiel hat regelmäßig neue ambitionierte Serien im Angebot, aktuell den hochgelobten australischen Sechsteiler „Top of the Lake“ von Jane Campion, den schwedischen Krimi-Mehrteiler „Der vierte Mann“ und den französischen Thriller-Sechsteiler „Im fremden Körper“. Sie sind dort jeweils eine bis vier Wochen nach Ausstrahlung verfügbar.
 
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Jeder will sparen.
 
Tun Sie Ihren Freunden etwas Gutes und empfehlen Sie ihnen unseren Finanztip-Newsletter.
 
 
 
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Hermann
 
Umfrage: Sollten wir weniger in die Rentenkasse einzahlen?
 
 
 
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Frühere Umfragen
 
 
Steuererklärung machen
Punkt für Punkt: So können Sie bis Jahresende massiv Steuern sparen
 
Nicht nur Selbstständige, auch Arbeitnehmer können in den letzten Wochen des Jahres noch kräftig Steuern sparen. Darauf sollten Sie achten:

1. Ausgaben vorziehen oder verschieben

Ist abzusehen, dass Sie 2018 deutlich weniger Einkünfte versteuern müssen als dieses Jahr, sollten Sie versuchen, sowieso anfallende Kosten noch in dieses Jahr zu legen. Dann können Sie unterm Strich mehr von der Steuer absetzen. Das gilt beispielsweise für diejenigen, die bald in Rente gehen, den Job wechseln, von Arbeitslosigkeit bedroht sind oder wenn eine Elternzeit ansteht. Denkbar sind Ausgaben für kurzfristig mögliche Fortbildungen, eine neue Berufsgarderobe für die kommenden Jahre (Sicherheitsschuhe, Blaumänner, Kittel für Ärzte oder Krankenpfleger) oder Fachbücher.

2. Handwerkerkosten und Haushaltsdienste

Gut überlegen sollten Sie auch, wann Sie Dienstleister beauftragen und deren Rechnungen begleichen. Beachten Sie den Kostendeckel: Von Handwerkerkosten können Sie jedes Jahr 20 Prozent der Arbeits- und Fahrtkosten bis 6.000 Euro absetzen. Bei den haushaltsnahen Dienstleistungen wie dem Winterdienst ist insgesamt ein Steuerabzug bis 4.000 Euro möglich, für Kosten bis 20.000 Euro im Jahr.
 
 
Schnee schieben
 
3. Knacken Sie die 1.000-Euro-Grenze bei den beruflichen Ausgaben

Überschlagen Sie, ob Sie mit der Entfernungspauschale und den anderen Werbungskosten bereits über dem Arbeitnehmerpauschbetrag von 1.000 Euro liegen. Falls Sie knapp darunterliegen, lohnen sich vorgezogene Ausgaben, um den Pauschalbetrag zu knacken.

4. L
aptop oder Schreibtisch erst 2018 kaufen

Wer einen neuen Laptop oder ein Smartphone als Arbeitsmittel kaufen will, sollte vielleicht lieber bis zum nächsten Jahr warten. Bis Ende 2017 dürfen solche Geräte nicht mehr als 487,90 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) kosten, um sie auf einen Schlag absetzen zu dürfen. Sind sie teurer, müssen sie über mehrere Jahre verteilt abgesetzt werden; ein Smartphone zum Beispiel über fünf Jahre, ein Laptop über drei. Ab 2018 liegt die Brutto-Grenze fast doppelt so hoch: bei 952 Euro.

5. Kosten für Ärzte bündeln

Krankheitskosten etwa für Zahnersatz oder eine neue Brille sind absetzbar – zumindest der Betrag oberhalb der zumutbaren Belastung. Überschlagen Sie mit einem Rechner, ob Sie besser noch in diesem oder erst im nächsten Jahr Ihre Rechnungen begleichen, um eventuell über Ihre Schwelle für die zumutbare Belastung zu kommen.

6. K
indergeld noch bis Silvester beantragen

Wer rückwirkend Kindergeld bekommen will, sollte den Antrag bis Silvester bei der Familienkasse einreichen. Denn dann kann noch bis zu vier Jahre in der Vergangenheit das Geld ausgezahlt werden – bei einem späteren Antrag maximal sechs Monate rückwirkend.

7. Einzahlungen für die Altersvorsorge

Zahlen Sie in einen Riester-Vertrag, eine Rürup-Rente oder eine betriebliche Altersversorgung ein? Um hier Zulagen oder Steuervorteile möglichst hochzutreiben, müssen Sie bestimmte Mindestbeiträge bis zum Jahresende leisten.
 
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Zahl der Woche
 
Haushalt bezieht seinen Strom noch vom Grundversorger. Das ist bis zu ein Drittel teurer als bei der Konkurrenz. Dabei ist der Wechsel ganz leicht.
 
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